Das passende CMS auswählen (FAQs)
Alles Wichtige für eine fundierte Entscheidung auf einen Blick.
Ein Composable-CMS reduziert die Komplexität im Vergleich zu Sitecore, indem einzelne Funktionen wie Content-Management, Personalisierung, Testing und Kundendaten unabhängig voneinander oder kombiniert eingesetzt werden können. So lassen sich gezielt nur die benötigten Funktionen einsetzen, anstatt eine vollständige Suite auf einmal zu erwerben. Sitecores DXP wurde durch mehrere Übernahmen zusammengestellt, wodurch zusätzlicher Integrationsaufwand entstehen kann und Unternehmen möglicherweise für Komponenten bezahlen, die nicht genutzt werden. Das CoreMedia-CMS lässt sich über mehr als 150 vorgefertigte Konnektoren mit dem bestehenden Technologie-Stack verbinden. So kann die Plattform flexibel erweitert werden, anstatt die bestehende Systemlandschaft grundlegend neu aufbauen zu müssen.
Gute Alternativen zu Sitecore für Personalisierung und Testing sind CoreMedia, Adobe Experience Manager und Optimizely. CoreMedia zeichnet sich durch integrierte Personalisierung, A/B-Testing und die flexible Integration in Composable-Architekturen aus, ohne die Einschränkungen einer monolithischen DXP. Optimizely und Adobe sind starke Optionen für Unternehmen, die einen besonderen Fokus auf Testing und Optimierung legen oder bereits stark in die jeweiligen Ökosysteme investiert sind.
CoreMedia ermöglicht eine schnelle Implementierung und langfristig einfachere Wartung durch eine Best-of-Breed-Architektur, klarere Upgrade-Pfade und eine geringere operative Komplexität. Unternehmen können innerhalb von 90 Tagen zu CoreMedia migrieren und dadurch schneller vorankommen, ohne umfangreiche Anpassungen oder einen hohen Infrastruktur-Aufwand.
Ja, CoreMedia kann in Enterprise-Umgebungen als Ersatz für Sitecore eingesetzt werden. CoreMedia unterstützt groß angelegte Multi-Brand- und Multi-Region-Szenarien für Unternehmen wie Emerson, das 400 Websites und 62 Marken in einem einzigen CMS zusammengeführt hat. Die Plattform bietet native Personalisierung, umfassende Commerce-Integrationen und Enterprise-Governance mit Funktionen wie rollenbasierten Zugriffsrechten und Freigabe-Workflows. Zertifizierungen wie ISO 27001 sowie die Einhaltung der DSGVO machen CoreMedia zudem für den Einsatz in regulierten Branchen geeignet.
Organisationen sollten eine Migration von Sitecore zu CoreMedia in Betracht ziehen, wenn sie Komplexität reduzieren, die Time-to-Market verbessern oder auf eine Composable-Architektur umsteigen möchten, die ohne nutzungsabhängige Add-on-Lizenzen skalierbar ist. Häufige Auslöser sind die Kosten für gebündelte Funktionen, die nicht genutzt werden, sowie eine kostenintensive, erzwungene Migration in die Cloud. Daher prüfen viele Teams einen Wechsel zum Zeitpunkt der Vertragsverlängerung oder im Vorfeld einer umfassenden Neuaufstellung der Plattform.
Sitecore zu ersetzen und auf ein anderes CMS zu migrieren, kann komplex erscheinen. Mit dem richtigen Ansatz lässt sich der Prozess jedoch deutlich einfacher gestalten. Ein bewährter Migrationsprozess und ein erfahrenes Team sorgen für einen reibungslosen Übergang und ermöglichen die effiziente Übertragung von Content, Nutzerdaten, Metadaten und Assets ohne Unterbrechungen.
Bei einer Migration von Sitecore beginnt der Prozess mit einer umfassenden Analyse, um die bestehenden Inhalte dem CoreMedia Content-Modell zuzuordnen. In einer Discovery-Phase wird ermittelt, welche Inhalte migriert werden müssen, um den Prozess gezielt zu optimieren. Aus technischer Sicht werden die Inhalte über die Sitecore-APIs extrahiert, für CoreMedia transformiert und anschließend über den CoreMedia Ingest-Service importiert. Durch eine agile und effiziente Vorgehensweise konnte Enterprise Ireland innerhalb von nur 90 Tagen auf CoreMedia migrieren.
Wenn beide Plattformen in der engeren Auswahl stehen, kommt es auf die Details an. Der Vergleich zeigt CoreMedia und Sitecore direkt gegenübergestellt in den Bereichen Lizenzierung, Integrationen, Flexibilität, Bereitstellung, Sicherheit, Compliance und Support und schafft so eine fundierte Entscheidungsgrundlage.
Das passende CMS auswählen (FAQs)
Alles Wichtige für eine fundierte Entscheidung auf einen Blick.
Ein Composable-CMS reduziert die Komplexität im Vergleich zu Sitecore, indem einzelne Funktionen wie Content-Management, Personalisierung, Testing und Kundendaten unabhängig voneinander oder kombiniert eingesetzt werden können. So lassen sich gezielt nur die benötigten Funktionen einsetzen, anstatt eine vollständige Suite auf einmal zu erwerben. Sitecores DXP wurde durch mehrere Übernahmen zusammengestellt, wodurch zusätzlicher Integrationsaufwand entstehen kann und Unternehmen möglicherweise für Komponenten bezahlen, die nicht genutzt werden. Das CoreMedia-CMS lässt sich über mehr als 150 vorgefertigte Konnektoren mit dem bestehenden Technologie-Stack verbinden. So kann die Plattform flexibel erweitert werden, anstatt die bestehende Systemlandschaft grundlegend neu aufbauen zu müssen.
Gute Alternativen zu Sitecore für Personalisierung und Testing sind CoreMedia, Adobe Experience Manager und Optimizely. CoreMedia zeichnet sich durch integrierte Personalisierung, A/B-Testing und die flexible Integration in Composable-Architekturen aus, ohne die Einschränkungen einer monolithischen DXP. Optimizely und Adobe sind starke Optionen für Unternehmen, die einen besonderen Fokus auf Testing und Optimierung legen oder bereits stark in die jeweiligen Ökosysteme investiert sind.
CoreMedia ermöglicht eine schnelle Implementierung und langfristig einfachere Wartung durch eine Best-of-Breed-Architektur, klarere Upgrade-Pfade und eine geringere operative Komplexität. Unternehmen können innerhalb von 90 Tagen zu CoreMedia migrieren und dadurch schneller vorankommen, ohne umfangreiche Anpassungen oder einen hohen Infrastruktur-Aufwand.
Ja, CoreMedia kann in Enterprise-Umgebungen als Ersatz für Sitecore eingesetzt werden. CoreMedia unterstützt groß angelegte Multi-Brand- und Multi-Region-Szenarien für Unternehmen wie Emerson, das 400 Websites und 62 Marken in einem einzigen CMS zusammengeführt hat. Die Plattform bietet native Personalisierung, umfassende Commerce-Integrationen und Enterprise-Governance mit Funktionen wie rollenbasierten Zugriffsrechten und Freigabe-Workflows. Zertifizierungen wie ISO 27001 sowie die Einhaltung der DSGVO machen CoreMedia zudem für den Einsatz in regulierten Branchen geeignet.
Organisationen sollten eine Migration von Sitecore zu CoreMedia in Betracht ziehen, wenn sie Komplexität reduzieren, die Time-to-Market verbessern oder auf eine Composable-Architektur umsteigen möchten, die ohne nutzungsabhängige Add-on-Lizenzen skalierbar ist. Häufige Auslöser sind die Kosten für gebündelte Funktionen, die nicht genutzt werden, sowie eine kostenintensive, erzwungene Migration in die Cloud. Daher prüfen viele Teams einen Wechsel zum Zeitpunkt der Vertragsverlängerung oder im Vorfeld einer umfassenden Neuaufstellung der Plattform.
Sitecore zu ersetzen und auf ein anderes CMS zu migrieren, kann komplex erscheinen. Mit dem richtigen Ansatz lässt sich der Prozess jedoch deutlich einfacher gestalten. Ein bewährter Migrationsprozess und ein erfahrenes Team sorgen für einen reibungslosen Übergang und ermöglichen die effiziente Übertragung von Content, Nutzerdaten, Metadaten und Assets ohne Unterbrechungen.
Bei einer Migration von Sitecore beginnt der Prozess mit einer umfassenden Analyse, um die bestehenden Inhalte dem CoreMedia Content-Modell zuzuordnen. In einer Discovery-Phase wird ermittelt, welche Inhalte migriert werden müssen, um den Prozess gezielt zu optimieren. Aus technischer Sicht werden die Inhalte über die Sitecore-APIs extrahiert, für CoreMedia transformiert und anschließend über den CoreMedia Ingest-Service importiert. Durch eine agile und effiziente Vorgehensweise konnte Enterprise Ireland innerhalb von nur 90 Tagen auf CoreMedia migrieren.