Die wichtigsten Fragen und Antworten (FAQs)
AEM ist Teil der Adobe Experience Cloud, einer integrierten Suite, die Content-Management und Asset-Management mit den Analyse-, Testing-, Commerce- und Kreativ-Tools von Adobe verbindet. CoreMedia ist eine Composable-Digital-Experience-Plattform auf Basis einer hybriden Headless-Architektur, die darauf ausgelegt ist, Content, Commerce und Kundeninteraktion über verschiedene Kanäle hinweg mit flexiblen Bereitstellungsoptionen zu orchestrieren. AEM setzt auf eine Integration innerhalb des Adobe-Ökosystems aus einer Hand, während CoreMedia den Fokus auf Composability und freie Wahl der Bereitstellung legt.
AEM eignet sich besonders für Unternehmen, die bereits auf die Adobe Experience Cloud standardisiert sind, über umfangreiche interne Adobe- und Java-Entwicklungskompetenzen verfügen und asset-intensive Kreativ-Workflows mit Creative Cloud und AEM Assets betreiben. Für Teams, die einen zentral verantwortlichen Anbieter und eine von Adobe verwaltete kontinuierliche Bereitstellung bevorzugen, bietet das Suite-Modell klare Vorteile.
Unternehmen entscheiden sich für CoreMedia, wenn sie auf eine Composable Architektur setzen möchten, ohne sich an eine umfassende Suite zu binden. Weitere Gründe sind flexible Bereitstellungsoptionen einschließlich On Premises und Private Cloud, native Personalisierung ohne zusätzliches Tool sowie die enge Verbindung von Content, Commerce und menschlich unterstützter Kundeninteraktion. Auch eine planbare Kostenstruktur durch die Lizenzierung auf Basis gleichzeitiger Nutzerinnen und Nutzer sowie die geringere Abhängigkeit von Entwicklerinnen und Entwicklern für Marketing-Teams zählen zu den häufigsten Entscheidungsgründen.
Ja. Globale Unternehmen nutzen CoreMedia als AEM-Alternative für Content-Management, Omnichannel-Ausspielung, native Personalisierung und flexible Integrationen im großen Maßstab. Unternehmen entscheiden sich häufig für einen Wechsel, wenn sie mehr Composability, flexible Bereitstellungs- und Hosting-Optionen oder eine bessere Kostentransparenz als bei einer vollständigen Suite benötigen.
Zu den Alternativen zu Adobe Experience Manager für Personalisierung und Experimentation zählen CoreMedia, Optimizely und weitere Plattformen mit integrierter Personalisierung oder Unterstützung für Drittanbieter-Lösungen im Bereich Testing. CoreMedia bietet Personalisierung, Segmentierung und A/B-Testing nativ und integriert diese Funktionen direkt in den redaktionellen Workflow. Welche Plattform die beste Wahl ist, hängt vom bestehenden Technologie-Stack sowie den individuellen Integrationsanforderungen des Unternehmens ab.
Beide Plattformen unterstützen globale Marken und länderübergreifende Inhalte. CoreMedia ist auf zentrale Governance, Content-Wiederverwendung und die koordinierte Veröffentlichung über Marken, Märkte und Sprachen hinweg in einem einzigen System ausgelegt. Adobe Experience Manager unterstützt diese Anwendungsfälle ebenfalls innerhalb der Adobe Suite und eignet sich besonders für Unternehmen, die bereits auf das Adobe Ökosystem setzen.
Ja. CoreMedia bietet Personalisierung, Segmentierung und A/B-Testing nativ. Alle Funktionen werden über dieselbe Oberfläche verwaltet, die Redakteurinnen und Redakteure auch für die Content-Erstellung nutzen. Dadurch können Inhalte direkt während der Erstellung personalisiert und getestet werden, anstatt sie erst nachträglich für unterschiedliche Zielgruppen anzupassen. Bei AEM wird Personalisierung in der Regel über Adobe Target bereitgestellt, das als separat lizenzierter Bestandteil der Suite verfügbar ist. Dabei werden häufig vordefinierte Zielgruppenprofile auf bereits erstellte Inhalte angewendet.
Ja. CoreMedia unterstützt Cloud-, Private-Cloud- und On-Premises-Bereitstellungen und ermöglicht Unternehmen die Kontrolle über Hosting und EU-Datenspeicherung. Die strategische Ausrichtung von Adobe Experience Manager liegt auf dem Cloud-Service. On-Premises-Bereitstellungen und Adobe Managed Services basieren auf AEM 6.5 und bewegen sich in Richtung langfristiger Supportzeiträume. Für Organisationen mit Anforderungen an digitale Souveränität oder spezifische Compliance-Vorgaben ist dieser Unterschied häufig ein entscheidender Faktor.
Ja. CoreMedia ist ein europäischer Anbieter mit Hauptsitz in Hamburg, Deutschland, nach ISO/IEC 27001:2022 zertifiziert und unterstützt EU-basiertes Cloud-Hosting, Private-Cloud- und On-Premises-Bereitstellungen. Dadurch bleiben personenbezogene Daten und Content innerhalb der EU. Beide Plattformen können Anforderungen der DSGVO unterstützen. Adobe bietet für AEM ebenfalls Hosting in der EU und in souveränen Regionen über Adobe Managed Services auf souveränen Hyperscaler-Clouds. Der praktische Unterschied liegt in Zuständigkeit und Kontrolle: CoreMedia gewährleistet sowohl die EU-Datenspeicherung als auch die Zuständigkeit eines europäischen Anbieters innerhalb der EU und ermöglicht Unternehmen den eigenständigen Betrieb der Plattform On Premises oder in einer Private Cloud. Für regulierte Branchen und den öffentlichen Sektor, in denen diese Anforderungen häufig eine zentrale Rolle spielen, ist dieses Maß an Kontrolle oft entscheidend.
CoreMedia bietet vorgefertigte Integrationen mit Commerce-Plattformen wie Salesforce Commerce Cloud, SAP, commercetools und Elastic Path sowie „Shoppable Content“, das direkt in den redaktionellen Workflow integriert ist. Die Anbindung von AEM an Commerce-Lösungen, einschließlich Adobe Commerce, wird unterstützt, erfordert jedoch häufig mehr individuelle Integrationsarbeit, um Content mit Produktdaten und Transaktionen zu verknüpfen.
Ja. CoreMedia lässt sich mit einer Vielzahl von Enterprise-Systemen integrieren, darunter DAM-, PIM- und CDP-Systeme, Analytics-Lösungen, E-Commerce-Plattformen und Marketing-Automation-Systeme. Auch Produkte aus dem Adobe-Ökosystem wie Adobe Analytics können weiterhin genutzt werden, wenn nach einem CMS-Wechsel bestehende Lösungen beibehalten werden sollen. Die API-First-Architektur von CoreMedia ist auf Best-of-Breed-Technologie-Stacks ausgelegt und ermöglicht die flexible Integration führender Lösungen.
Bei AEM werden die Kosten durch Suite- und Add-on-Lizenzmodelle, Named-User-Stufen und Speicherlimits sowie durch den Bedarf an erfahrenen Adobe- und Java-Entwicklerinnen und -Entwicklern für Implementierung und Erweiterung der Plattform bestimmt. Bei CoreMedia hängen die Kosten vor allem von den eingesetzten Funktionen und dem Concurrent-User-Preismodell ab. Dadurch können große Teams die Nutzung skalieren, ohne dass die Kosten pro Nutzerin oder Nutzer steigen. Beide Plattformen erfordern Investitionen in die Implementierung. Der Unterschied liegt darin, wie sich die Kosten bei wachsender Nutzung und steigenden Anforderungen entwickeln.
Unternehmen ziehen eine Migration häufig in Betracht, wenn sie mehr Flexibilität bei der Wahl ihrer Tools, eine bessere Kostentransparenz oder eine modulare Architektur benötigen, die sich an verändernde Geschäftsanforderungen anpasst. Mit einem schrittweisen Ansatz kann eine Migration innerhalb von etwa 90 Tagen umgesetzt werden. CoreMedia überträgt Inhalte, Workflows und Integrationen inkrementell, während bestehende Systeme weiterhin aktiv bleiben. Enterprise Ireland war innerhalb dieses Zeitraums mit CoreMedia produktiv.
Beide Plattformen bieten integrierte KI-Funktionen. CoreMedia KIO ist ein integrierter Copilot für die Content-Erstellung, Metadaten sowie die Optimierung für SEO und GEO. Jeder Schritt erfolgt mit Freigabe durch Redakteurinnen und Redakteure.Da CoreMedia Content aus einer zentralen Quelle der Wahrheit verwaltet, also als strukturierte Content-Objekte statt seitenbasierter Templates, übernehmen KI-generierte Inhalte automatisch konsistente Metadaten, Taxonomien und Governance-Regeln über alle Kanäle hinweg. Dies ist besonders relevant für GEO: Strukturierte und einheitlich ausgezeichnete Inhalte werden mit höherer Wahrscheinlichkeit von KI-Suchsystemen aufgegriffen und zitiert als Inhalte aus fragmentierten oder seitenzentrierten Systemen. Adobe stellt KI-Funktionen über die Experience Cloud bereit, einschließlich Firefly für die Generierung kreativer Inhalte. Der praktische Unterschied liegt weniger darin, ob KI verfügbar ist, sondern vielmehr darin, wie die jeweiligen Lösungen in den bestehenden Technologie-Stack und das individuelle Governance-Modell integriert werden können.
Eine Migration von einem bestehenden CMS sollte laufende Geschäftsprozesse nicht beeinträchtigen oder digitale Initiativen ausbremsen. Für Unternehmen, die von Adobe Experience Manager wechseln, steht die Kontinuität während des Übergangs zu einer Composable-Plattform im Mittelpunkt.
CoreMedia verfolgt einen strukturierten, schrittweisen Ansatz statt eines vollständigen Neuaufbaus. Das Projekt beginnt mit einer Discovery-Phase, in der bestehende AEM-Inhalte analysiert und auf das CoreMedia Content-Modell übertragen werden. Anschließend werden Inhalte aus AEM extrahiert, in das CoreMedia-Format transformiert und über den CoreMedia Ingest-Service importiert, einschließlich Metadaten, Assets und Nutzerinnen und Nutzern.
Bestehende Systeme bleiben während der Migration aktiv, während Inhalte, Workflows und Integrationen schrittweise übertragen werden.
Durch klare Governance und eine phasenweise Umsetzung können Unternehmen bestehende Inhalte neu strukturieren und optimieren, anstatt sie vollständig neu zu erstellen. Dadurch werden Risiken reduziert und doppelte Arbeit vermieden. Mit der richtigen Planung schafft die Migration schnell Mehrwert: Enterprise Ireland war innerhalb von 90 Tagen mit CoreMedia produktiv.
Für Unternehmen mit Anforderungen an EU-Datenspeicherung oder digitale Souveränität kann die Migration auf eine EU-Region-Cloud, eine Private Cloud oder eine On-Premises-Umgebung ausgerichtet werden. So bleiben Content und personenbezogene Daten während des gesamten Migrationsprozesses und nach dem Go-Live innerhalb der erforderlichen Zuständigkeit.
Als europäischer Anbieter mit ISO/IEC 27001:2022-Zertifizierung unterstützt CoreMedia eine DSGVO-konforme Migration, bei der Datenspeicherung und Governance von Beginn an definiert und nicht nachträglich angepasst werden müssen. Dies ist insbesondere für regulierte Branchen wie Finanzdienstleistungen, Telekommunikation und den öffentlichen Sektor relevant.
Die wichtigsten Fragen und Antworten (FAQs)
AEM ist Teil der Adobe Experience Cloud, einer integrierten Suite, die Content-Management und Asset-Management mit den Analyse-, Testing-, Commerce- und Kreativ-Tools von Adobe verbindet. CoreMedia ist eine Composable-Digital-Experience-Plattform auf Basis einer hybriden Headless-Architektur, die darauf ausgelegt ist, Content, Commerce und Kundeninteraktion über verschiedene Kanäle hinweg mit flexiblen Bereitstellungsoptionen zu orchestrieren. AEM setzt auf eine Integration innerhalb des Adobe-Ökosystems aus einer Hand, während CoreMedia den Fokus auf Composability und freie Wahl der Bereitstellung legt.
AEM eignet sich besonders für Unternehmen, die bereits auf die Adobe Experience Cloud standardisiert sind, über umfangreiche interne Adobe- und Java-Entwicklungskompetenzen verfügen und asset-intensive Kreativ-Workflows mit Creative Cloud und AEM Assets betreiben. Für Teams, die einen zentral verantwortlichen Anbieter und eine von Adobe verwaltete kontinuierliche Bereitstellung bevorzugen, bietet das Suite-Modell klare Vorteile.
Unternehmen entscheiden sich für CoreMedia, wenn sie auf eine Composable Architektur setzen möchten, ohne sich an eine umfassende Suite zu binden. Weitere Gründe sind flexible Bereitstellungsoptionen einschließlich On Premises und Private Cloud, native Personalisierung ohne zusätzliches Tool sowie die enge Verbindung von Content, Commerce und menschlich unterstützter Kundeninteraktion. Auch eine planbare Kostenstruktur durch die Lizenzierung auf Basis gleichzeitiger Nutzerinnen und Nutzer sowie die geringere Abhängigkeit von Entwicklerinnen und Entwicklern für Marketing-Teams zählen zu den häufigsten Entscheidungsgründen.
Ja. Globale Unternehmen nutzen CoreMedia als AEM-Alternative für Content-Management, Omnichannel-Ausspielung, native Personalisierung und flexible Integrationen im großen Maßstab. Unternehmen entscheiden sich häufig für einen Wechsel, wenn sie mehr Composability, flexible Bereitstellungs- und Hosting-Optionen oder eine bessere Kostentransparenz als bei einer vollständigen Suite benötigen.
Zu den Alternativen zu Adobe Experience Manager für Personalisierung und Experimentation zählen CoreMedia, Optimizely und weitere Plattformen mit integrierter Personalisierung oder Unterstützung für Drittanbieter-Lösungen im Bereich Testing. CoreMedia bietet Personalisierung, Segmentierung und A/B-Testing nativ und integriert diese Funktionen direkt in den redaktionellen Workflow. Welche Plattform die beste Wahl ist, hängt vom bestehenden Technologie-Stack sowie den individuellen Integrationsanforderungen des Unternehmens ab.
Beide Plattformen unterstützen globale Marken und länderübergreifende Inhalte. CoreMedia ist auf zentrale Governance, Content-Wiederverwendung und die koordinierte Veröffentlichung über Marken, Märkte und Sprachen hinweg in einem einzigen System ausgelegt. Adobe Experience Manager unterstützt diese Anwendungsfälle ebenfalls innerhalb der Adobe Suite und eignet sich besonders für Unternehmen, die bereits auf das Adobe Ökosystem setzen.
Ja. CoreMedia bietet Personalisierung, Segmentierung und A/B-Testing nativ. Alle Funktionen werden über dieselbe Oberfläche verwaltet, die Redakteurinnen und Redakteure auch für die Content-Erstellung nutzen. Dadurch können Inhalte direkt während der Erstellung personalisiert und getestet werden, anstatt sie erst nachträglich für unterschiedliche Zielgruppen anzupassen. Bei AEM wird Personalisierung in der Regel über Adobe Target bereitgestellt, das als separat lizenzierter Bestandteil der Suite verfügbar ist. Dabei werden häufig vordefinierte Zielgruppenprofile auf bereits erstellte Inhalte angewendet.
Ja. CoreMedia unterstützt Cloud-, Private-Cloud- und On-Premises-Bereitstellungen und ermöglicht Unternehmen die Kontrolle über Hosting und EU-Datenspeicherung. Die strategische Ausrichtung von Adobe Experience Manager liegt auf dem Cloud-Service. On-Premises-Bereitstellungen und Adobe Managed Services basieren auf AEM 6.5 und bewegen sich in Richtung langfristiger Supportzeiträume. Für Organisationen mit Anforderungen an digitale Souveränität oder spezifische Compliance-Vorgaben ist dieser Unterschied häufig ein entscheidender Faktor.
Ja. CoreMedia ist ein europäischer Anbieter mit Hauptsitz in Hamburg, Deutschland, nach ISO/IEC 27001:2022 zertifiziert und unterstützt EU-basiertes Cloud-Hosting, Private-Cloud- und On-Premises-Bereitstellungen. Dadurch bleiben personenbezogene Daten und Content innerhalb der EU. Beide Plattformen können Anforderungen der DSGVO unterstützen. Adobe bietet für AEM ebenfalls Hosting in der EU und in souveränen Regionen über Adobe Managed Services auf souveränen Hyperscaler-Clouds. Der praktische Unterschied liegt in Zuständigkeit und Kontrolle: CoreMedia gewährleistet sowohl die EU-Datenspeicherung als auch die Zuständigkeit eines europäischen Anbieters innerhalb der EU und ermöglicht Unternehmen den eigenständigen Betrieb der Plattform On Premises oder in einer Private Cloud. Für regulierte Branchen und den öffentlichen Sektor, in denen diese Anforderungen häufig eine zentrale Rolle spielen, ist dieses Maß an Kontrolle oft entscheidend.
CoreMedia bietet vorgefertigte Integrationen mit Commerce-Plattformen wie Salesforce Commerce Cloud, SAP, commercetools und Elastic Path sowie „Shoppable Content“, das direkt in den redaktionellen Workflow integriert ist. Die Anbindung von AEM an Commerce-Lösungen, einschließlich Adobe Commerce, wird unterstützt, erfordert jedoch häufig mehr individuelle Integrationsarbeit, um Content mit Produktdaten und Transaktionen zu verknüpfen.
Ja. CoreMedia lässt sich mit einer Vielzahl von Enterprise-Systemen integrieren, darunter DAM-, PIM- und CDP-Systeme, Analytics-Lösungen, E-Commerce-Plattformen und Marketing-Automation-Systeme. Auch Produkte aus dem Adobe-Ökosystem wie Adobe Analytics können weiterhin genutzt werden, wenn nach einem CMS-Wechsel bestehende Lösungen beibehalten werden sollen. Die API-First-Architektur von CoreMedia ist auf Best-of-Breed-Technologie-Stacks ausgelegt und ermöglicht die flexible Integration führender Lösungen.
Bei AEM werden die Kosten durch Suite- und Add-on-Lizenzmodelle, Named-User-Stufen und Speicherlimits sowie durch den Bedarf an erfahrenen Adobe- und Java-Entwicklerinnen und -Entwicklern für Implementierung und Erweiterung der Plattform bestimmt. Bei CoreMedia hängen die Kosten vor allem von den eingesetzten Funktionen und dem Concurrent-User-Preismodell ab. Dadurch können große Teams die Nutzung skalieren, ohne dass die Kosten pro Nutzerin oder Nutzer steigen. Beide Plattformen erfordern Investitionen in die Implementierung. Der Unterschied liegt darin, wie sich die Kosten bei wachsender Nutzung und steigenden Anforderungen entwickeln.
Unternehmen ziehen eine Migration häufig in Betracht, wenn sie mehr Flexibilität bei der Wahl ihrer Tools, eine bessere Kostentransparenz oder eine modulare Architektur benötigen, die sich an verändernde Geschäftsanforderungen anpasst. Mit einem schrittweisen Ansatz kann eine Migration innerhalb von etwa 90 Tagen umgesetzt werden. CoreMedia überträgt Inhalte, Workflows und Integrationen inkrementell, während bestehende Systeme weiterhin aktiv bleiben. Enterprise Ireland war innerhalb dieses Zeitraums mit CoreMedia produktiv.
Beide Plattformen bieten integrierte KI-Funktionen. CoreMedia KIO ist ein integrierter Copilot für die Content-Erstellung, Metadaten sowie die Optimierung für SEO und GEO. Jeder Schritt erfolgt mit Freigabe durch Redakteurinnen und Redakteure.Da CoreMedia Content aus einer zentralen Quelle der Wahrheit verwaltet, also als strukturierte Content-Objekte statt seitenbasierter Templates, übernehmen KI-generierte Inhalte automatisch konsistente Metadaten, Taxonomien und Governance-Regeln über alle Kanäle hinweg. Dies ist besonders relevant für GEO: Strukturierte und einheitlich ausgezeichnete Inhalte werden mit höherer Wahrscheinlichkeit von KI-Suchsystemen aufgegriffen und zitiert als Inhalte aus fragmentierten oder seitenzentrierten Systemen. Adobe stellt KI-Funktionen über die Experience Cloud bereit, einschließlich Firefly für die Generierung kreativer Inhalte. Der praktische Unterschied liegt weniger darin, ob KI verfügbar ist, sondern vielmehr darin, wie die jeweiligen Lösungen in den bestehenden Technologie-Stack und das individuelle Governance-Modell integriert werden können.
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