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Acquia-Alternative für Enterprise: Warum globale Marken CoreMedia’s DXP wählen

Wenn webzentrierte Plattformen den Enterprise-Anforderungen nicht mehr gerecht werden. 

Acquia und CoreMedia bewegen sich beide im Enterprise-Digital-Experience-Platform-(DXP)-Markt, jedoch auf unterschiedlichen Grundlagen. Acquia basiert auf dem Open-Source-Ökosystem Drupal, ist auf webzentrierte digitale Erlebnisse optimiert und ausschließlich auf AWS gehostet. CoreMedia ist eine composable Enterprise-DXP, die auf hybrider Headless-Content-Management-Architektur basiert und es Organisationen ermöglicht, großskalierte Omnichannel-Erlebnisse über Marken, Regionen und Touchpoints hinweg zu orchestrieren – mit voller Deployment-Flexibilität.

Für Unternehmen, die eine Acquia-Alternative evaluieren oder eine Migration von Drupal-basierten Plattformen planen, bietet CoreMedia mehr Flexibilität, geringere Komplexität und einen stärker skalierbaren Ansatz zur Orchestrierung digitaler Erlebnisse über alle Kanäle hinweg.

  • Einheitliche Experience-Orchestrierung über webzentrierte Auslieferung hinaus – Digitale Erlebnisse über Websites, Mobile-Apps, Commerce-Plattformen und neue Touchpoints hinweg aus einer zentralen Plattform heraus verwalten und ausspielen.
  • Deployment-Freiheit ohne Infrastruktur-Lock-in
     - CoreMedia unterstützt Cloud-, Private-Cloud- und On-Premises-Deployments und gibt Unternehmen volle Kontrolle darüber, wo die Plattform betrieben wird.
  • Composable Flexibilität ohne Ökosystem-Einschränkungen
     - Integration in bestehende Enterprise-Systeme sowie Nutzung von Best-of-Breed-Lösungen ohne Bindung an ein spezifisches CMS-Framework oder Entwicklungs-Ökosystem.
  • Geringere operative Komplexität und planbarere Kosten
    Eine einheitliche Plattform für Content, Workflows und Orchestrierung reduziert individuelle Integrationen, laufenden Wartungsaufwand sowie die Total-Cost-of-Ownership.
KI-Erkennung und -Koordination

Warum Unternehmen sich für CoreMedia statt für Acquia entscheiden

Editorial-Governance für Enterprise-Organisationen

Content-Management mit strukturierten Workflows, rollenbasierten Berechtigungen und Freigabeprozessen, die für große, verteilte Teams über Regionen und Marken hinweg ausgelegt sind.

Native Personalisierung ohne Drittanbieter-Abhängigkeit

Ermöglicht Teams, digitale Erlebnisse basierend auf Zielgruppen-Segmenten, Verhalten und Kontext gezielt zu personalisieren, ohne auf externe Tools angewiesen zu sein.

Experience-Management für mehrere Marken und Regionen

Content über Marken, Märkte und Kanäle hinweg aus einem zentralen System koordinieren und dabei Content-Wiederverwendung, Lokalisierung und konsistentes Publishing auf globaler Ebene unterstützen.

Flexible Grundlage für sich weiterentwickelnde digitale Ökosysteme

Die Kombination aus API-First-Bereitstellung und visuellem Content-Management in einem hybriden Headless-Ansatz vereint maximale Flexibilität für Entwicklerinnen und Entwickler mit umfassender Kontrolle für Fachbereiche. So entsteht eine zukunftssichere Grundlage, die mit den Anforderungen wachsender digitaler Ökosysteme Schritt hält.

Digitale Erlebnisse verbunden mit menschlicher Interaktion

Über Web- und Marketing-Interaktionen hinausgehen durch die Verbindung digitaler Customer-Journeys mit menschlich unterstützten Touchpoints wie Chat, Video und Service-Interaktionen und damit komplexere, hochwertige Customer-Journeys unterstützen.

Implementierung nach eigenen Anforderungen – Cloud, Private-Cloud oder On-Premises

Eine einheitliche Plattform reduziert die Abhängigkeit von mehreren Tools und individuellen Integrationen. Durch die Unabhängigkeit von AWS-Lock-in behalten Unternehmen die Kontrolle über Hosting, Daten-Residenz sowie Compliance-Anforderungen und können die Betriebs-Architektur flexibel an interne Vorgaben anpassen.

KI-gestützte Content- und Workflow-Automatisierung

Zur Unterstützung von Teams beim Skalieren der Inhalte bei gleichzeitiger Sicherstellung von Qualität und Marken-Konsistenz unterstützt CoreMedia KIO Content-Generierung, SEO-Optimierung und Workflow-Automatisierung.

Skalierbare Grundlage für geschäftskritische Plattformen

Unterstützung von hochfrequentierten Umgebungen, großen Mengen strukturierter Inhalte sowie sich weiterentwickelnden digitalen Anforderungen durch eine Architektur, die auf Enterprise-Performance und Zuverlässigkeit ausgelegt ist.

Content und Commerce arbeiten zusammen

Redaktionelle Inhalte werden mit transaktionalen Erlebnissen verbunden, wodurch Teams Storytelling in konversionsgetriebene Customer-Journeys übersetzen können, ohne komplexe Integrations-Aufwände oder Plattform-Änderungen zu benötigen.

Vorteile eines Wechsels von Acquia zu CoreMedia

Beide Plattformen unterstützen Omnichannel-Digital-Erlebnisse, unterscheiden sich jedoch deutlich in ihrer architektonischen Philosophie sowie im Ansatz zur Steuerung von Kunden-Engagement und Conversion. Enterprise-Umgebungen auf Drupal-basierten Plattformen entwickeln sich häufig zu komplexen Systemlandschaften mit zahlreichen Modulen, Integrationen und Abhängigkeiten. Mit der Zeit kann dies den Wartungsaufwand erhöhen und die Umsetzungsgeschwindigkeit verlangsamen.

CoreMedia reduziert diese Komplexität durch eine einheitliche Plattform für Content-Management, Workflows und Experience-Orchestrierung. Dadurch können Organisationen ihre Prozesse vereinfachen, Integrations-Aufwände reduzieren und die operative Effizienz im gesamten digitalen Ökosystem steigern.

 

Der Ausstieg von Acquia aus dem eigenen Personalisierungs-Produkt führt dazu, dass Unternehmen für die Bereitstellung personalisierter Erlebnisse nun ein zusätzliches Tool verwalten müssen: Acquia Convert, betrieben durch den Drittanbieter VWO. Dadurch entstehen zusätzlicher Integrations-Aufwand, höherer Vertrags-Aufwand sowie eine Abhängigkeit von einer Anbieter-Beziehung außerhalb der Kern-Plattform von Acquia.

CoreMedia bietet native Out-of-the-Box-Personalisierungs-Funktionen, die direkt in die Plattform integriert sind. Zielgruppen, Segmente und individualisierte Erlebnisse lassen sich in einer zentralen Arbeits-Umgebung verwalten, ohne zusätzliche Tools oder externe Lösungen einzubinden.

Ein zentraler struktureller Unterschied zwischen Acquia und CoreMedia liegt in der Infrastruktur-Flexibilität. Die Acquia-Plattform wird primär auf AWS gehostet – eine On-Premises-Option sowie die Wahl eines alternativen Cloud-Anbieters stehen nicht zur Verfügung. Für regulierte Branchen, Organisationen mit Anforderungen an Daten-Souveränität oder Unternehmen mit länderspezifischen Compliance-Vorgaben stellt dies eine relevante Einschränkung dar.

CoreMedia unterstützt hingegen Cloud-, Private-Cloud- sowie On-Premises-Deployments und bietet damit die Freiheit, das Infrastruktur-Modell entsprechend den Sicherheits-, Compliance- und Betriebsanforderungen zu wählen. Diese Flexibilität wird häufig als ein entscheidender Faktor bei Migrationen von Acquia zu CoreMedia genannt.

Acquia bietet eine umfassende DXP-Suite. In Enterprise-Projekten können jedoch zusätzliche Kosten für Entwicklung, Integrationen und den laufenden Betrieb entstehen, insbesondere wenn die Komplexität über verschiedene Systeme und Teams hinweg zunimmt. Typische Beispiele sind individuelle Commerce-Integrationen, regionale Multi-Site-Implementierungen, Upgrades von Drupal-Modulen sowie der kontinuierliche Entwicklungs-Aufwand, der für die Wartung und Weiterentwicklung der Plattform bei sich wandelnden digitalen Anforderungen erforderlich ist.

CoreMedia unterstützt Unternehmen dabei, die Gesamtbetriebskosten besser zu steuern und ein planbares sowie effizientes Betriebs-Modell zu etablieren. Durch die Reduzierung individueller Entwicklungs-Projekte und fragmentierter Tool-Landschaften sinkt der Aufwand für Implementierung und Betrieb. Zusätzlich wird dies durch das Concurrent-User-Modell von CoreMedia unterstützt. Dadurch lässt sich die Nutzung über große Teams hinweg skalieren, ohne dass die Kosten pro einzelne Nutzerin oder einzelnen Nutzer steigen. Dies trägt dazu bei, die Gesamtbetriebskosten langfristig zu senken.

Acquia ist eng an das Drupal-Ökosystem gebunden, was beeinflussen kann, wie Organisationen ihre Digital-Experience-Plattformen aufbauen und erweitern. Dies sorgt zwar für Konsistenz, kann jedoch die Flexibilität bei der Einführung neuer Technologien einschränken.

CoreMedia ermöglicht es Organisationen, neue Tools und Technologien nach Bedarf zu integrieren und unterstützt damit die kontinuierliche Weiterentwicklung des digitalen Ökosystems, ohne größere Replatforming-Schritte oder architektonische Einschränkungen zu erfordern. Dadurch lassen sich Content und Commerce nahtloser verbinden, ohne durch vorgegebene Ökosystem-Abhängigkeiten begrenzt zu sein.

 

Mit der Expansion über Kanäle, Regionen und Customer-Touchpoints hinweg müssen Plattformen kontinuierliches Wachstum und Veränderung unterstützen. Acquia-Umgebungen erfordern dabei häufig fortlaufende Konfigurationen, Modul-Management sowie eine enge Koordination zwischen Systemen, da die Komplexität mit der Zeit zunimmt.

CoreMedia bietet eine skalierbare, zukunftssichere Plattform-Basis, die es Unternehmen ermöglicht, ihre Digital-Experience-Strategie kontinuierlich weiterzuentwickeln, neue Services zu integrieren sowie steigende Anforderungen an Content und Traffic ohne Unterbrechungen zu bewältigen.

Schnelle und risikoarme CMS-Migration zu CoreMedia in unter 90 Tagen

Die Migration von einem bestehenden CMS sollte den laufenden Geschäftsbetrieb nicht beeinträchtigen und digitale Initiativen nicht verlangsamen. Für Unternehmen, die von Acquia- oder Drupal-basierten Umgebungen wechseln, steht die Sicherstellung von Kontinuität im Vordergrund, während gleichzeitig der Übergang zu einer skalierbaren und besser steuerbaren Digital-Experience-Plattform erfolgt.

CoreMedia verfolgt einen strukturierten Migrations-Ansatz, der darauf ausgelegt ist, Risiken zu minimieren und bestehende Dynamiken beizubehalten. Statt eines vollständigen Neuaufbaus ist eine schrittweise Migration möglich, bei der zentrale Inhalte, Workflows und Integrationen in Phasen überführt werden, während bestehende Systeme bei Bedarf weiterlaufen.

Dadurch wird die Migration von Acquia zu einem kontrollierten Prozess statt zu einem disruptiven Ereignis. Teams können den laufenden Betrieb weiterhin steuern, während sie schrittweise von komplexen, modulgetriebenen Architekturen in eine einheitlichere und strukturierte Content-Basis wechseln, ohne bestehende digitale Erlebnisse zu unterbrechen.

Durch klare Governance und phasenweise Umsetzung lassen sich unnötige Doppelstrukturen vermeiden und Verzögerungsrisiken reduzieren. Inhalte müssen nicht vollständig neu erstellt werden, sondern können im Zuge der Migration strukturiert übernommen und optimiert werden.

Bei entsprechender Planung ist ein schneller Wechsel ohne Stabilitätsverlust möglich. Organisationen wie Enterprise Ireland haben ihren Übergang in nur 90 Tagen abgeschlossen und zeigen damit, dass CMS-Migrationen im großen Maßstab bei strategischem Vorgehen schnell messbaren Mehrwert liefern können.

Mehr erfahren
Website von Enterprise Ireland

Was unsere Kundinnen und Kunden über CoreMedia sagen

„Vor der Migration zu CoreMedia haben wir fünf verschiedene Plattformen genutzt, mit hunderten von Content-Autorinnen und Content-Autoren sowie deren Instanzen auf unterschiedlichen Anwendungen.“ „Durch die Zentralisierung arbeiten heute nur noch rund 50 Autorinnen und Autoren täglich im System, um Inhalte zu erstellen, zu verwalten und zu übersetzen. Das ist ein enormer Erfolg für uns.“

Allison Freeman, Vice President Information Technology, Emerson

 

„Nach einer mehrjährigen Evaluierung verschiedener Content-Management-Systeme haben wir uns für CoreMedia entschieden. Die Lernkurve für nicht-technische Nutzerinnen und Nutzer war dabei besonders niedrig.“

Nick Smotek, Global Director Digital Technology and UX, Deckers Brand

 

„Mit CoreMedia ist das technische Setup kein limitierender Faktor mehr für den Launch einer neuen Website. Im Gegenteil: Die aktuellen Technologie-Standards von CoreMedia ermöglichen es, Websites schneller als je zuvor zu veröffentlichen und gleichzeitig eine zukunftssichere Basis zu schaffen.“

Martin Schönfeld, Head of Digital Platform and Technology Management bei Henkel

FAQ – Alles, was relevant ist

Was ist der Hauptunterschied zwischen Acquia und CoreMedia?

Acquia basiert auf dem Drupal-Ökosystem und wird häufig für webzentrierte digitale Erlebnisse sowie das Management von Multi-Site-Landschaften eingesetzt. CoreMedia hingegen ist eine Composable Enterprise-DXP auf Basis einer hybriden Headless-Architektur. Die Plattform wurde entwickelt, um Inhalte, Workflows und digitale Erlebnisse kanalübergreifend aus einer zentralen Plattform heraus zu orchestrieren und zu steuern.

 

Warum gehen Unternehmen über Acquia und Drupal-basierte Plattformen hinaus?

Organisationen ziehen eine Migration von Acquia zu CoreMedia typischerweise in Betracht, wenn ihre digitale Landschaft zunehmend komplexer wird – über Marken, Regionen und Kanäle hinweg – und dadurch stärkere Content-Governance, native Personalisierung, Infrastruktur-Flexibilität sowie stärker integriertes Experience-Management erforderlich werden. Häufige Auslöser sind eine zunehmende Abhängigkeit von Drupal-Modulen, steigende Kosten durch Individualisierung und laufende Wartung, AWS-Only-Hosting-Einschränkungen, die Einstellung des nativen Acquia-Personalisierungs-Produkts sowie die Notwendigkeit, Content und Commerce nahtloser miteinander zu verbinden. CoreMedia adressiert diese Herausforderungen durch eine einheitliche Plattform, flexible Deployment-Optionen und ein langfristig planbareres Kostenmodell.

Welche Plattform eignet sich besser für globales Multi-Brand-Digital-Experience-Management?

CoreMedia ist speziell für große Unternehmen konzipiert, die mehrere Marken, Regionen und Sprachen steuern. Die Plattform unterstützt zentrale Governance-Strukturen, Content-Wiederverwendung sowie koordinierte Veröffentlichungen über globale Teams hinweg. Acquia unterstützt zwar Multi-Site- und Multi-Language-Setups, erfordert im Enterprise-Maßstab jedoch häufig zusätzliche Konfigurationen sowie einen höheren Aufwand im Management, um eine vergleichbare übergreifende Steuerung sicherzustellen.

Wie unterstützt CoreMedia Omnichannel-Erlebnisse im Vergleich zu Acquia?

Beide Plattformen unterstützen die digitale Content-Auslieferung über verschiedene Kanäle hinweg. CoreMedia ist jedoch darauf ausgelegt, Erlebnisse über Web, Mobile, Commerce und Service-Touchpoints hinweg aus einer einzigen Plattform zu orchestrieren und unterstützt so Organisationen dabei, konsistentere und stärker vernetzte Customer-Journeys bereitzustellen.

Bietet CoreMedia native Personalisierung Out-of-the-Box?

Ja. CoreMedia stellt Personalisierung nativ innerhalb der Plattform bereit und ermöglicht es Teams, Zielgruppen-Segmente zu definieren, Inhalte basierend auf Verhalten und Kontext zu individualisieren sowie A/B-Experimente durchzuführen – alles in einer einzigen Umgebung, ohne zusätzliche Tools oder weitere Anbieter-Beziehungen zu benötigen.

 

Kann CoreMedia On-Premises betrieben werden?

Ja. CoreMedia unterstützt Deployments in Cloud-, Private-Cloud- sowie On-Premises-Umgebungen und ermöglicht Unternehmen damit die volle Kontrolle darüber, wo und wie die Plattform betrieben wird. Dies stellt einen wesentlichen Unterschied zu Acquia dar, dessen Plattform ausschließlich auf AWS gehostet wird und keine On-Premises-Option bietet. Für Organisationen in regulierten Branchen oder mit spezifischen Anforderungen an Daten-Residenz und Compliance ist diese Flexibilität häufig ein entscheidendes Kriterium bei der Wahl von CoreMedia als Alternative zu Acquia.

Was treibt die Total-Cost-of-Ownership bei Acquia in die Höhe?

Enterprise-Implementierungen auf Acquia bringen über die Basis-Subscription hinaus mehrere zusätzliche Kostenfaktoren mit sich. Dazu zählen individuelle Drupal-Modul-Entwicklung und deren laufende Wartung, Commerce- und Third-Party-Integrationen, der fortlaufende Bedarf an erfahrenen Drupal-Entwicklerinnen und -Entwicklern für Konfigurationen, Updates und Upgrades sowie – nach der Einstellung von Acquia Personalization – die zusätzlichen Investitionen in Acquia Convert. Mit zunehmender digitaler Komplexität über Regionen, Marken und Kanäle hinweg kumulieren diese Aufwände häufig und treiben die Gesamtkosten weiter nach oben. CoreMedia setzt hier auf eine konsolidierte Plattform-Architektur sowie ein Concurrent-User-Preismodell, das auf mehr Kosten-Planbarkeit und operative Effizienz im laufenden Betrieb ausgelegt ist.

Wie lange dauert die Migration von Acquia zu CoreMedia?

Mit der richtigen Planung und einem phasenweisen Vorgehen können Unternehmen eine Migration von Acquia zu CoreMedia in nur 90 Tagen abschließen. CoreMedia verfolgt eine strukturierte Migrations-Methodik, die darauf ausgelegt ist, Risiken zu minimieren und die Geschäftskontinuität sicherzustellen. Inhalte, Workflows und Integrationen werden schrittweise überführt, statt eine vollständige Neuentwicklung zu erfordern. Ein Beispiel dafür ist Enterprise Ireland, das seine Migration innerhalb dieses Zeitrahmens erfolgreich umgesetzt hat.

Wann sollten Unternehmen CoreMedia statt Acquia wählen?

Unternehmen entscheiden sich für Acquia, wenn ihr Geschäftsmodell stark im Drupal-Ökosystem verankert ist, ein großes internes Development-Team vorhanden ist und der Fokus primär auf Web-Content-Management sowie Multi-Site-Governance auf AWS-Infrastruktur liegt. CoreMedia eignet sich besonders für globale Enterprise-Unternehmen, beispielsweise aus den Bereichen Luxus, Retail, B2B, Finanzdienstleistungen und Telekommunikation, die eine composable DXP benötigen, um Content, Commerce und Customer-Engagement über verschiedene Kanäle hinweg zu verbinden. Zusätzlich wird Deployment-Flexibilität benötigt sowie native Personalisierung ohne Abhängigkeit von Drittanbieter-Tools.