Mit dem richtigen WCM-System zum Geschäftserfolg


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Die Online-Landschaft präsentiert sich vielschichtiger und komplizierter als je zuvor. Zielgruppen sind zunehmend zersplittert, weniger loyal sowie ständig auf dem Sprung. Marketing-Experten setzen daher alles daran, die Aufmerksamkeit des Kunden zu gewinnen und eine nachhaltige, gewinnbringende Beziehung aufzubauen –  eine echte Herausforderung.

Da immer mehr Unternehmen das Internet als zentrale Bühne für ihren Unternehmensauftritt wählen, kommt der Wahl des passenden Web Content Management (WCM)-Systems elementare Bedeutung zu. Sie entscheidet zum Großteil darüber, ob sich ein Unternehmen erfolgreich am Markt etabliert oder frühzeitig in der Bedeutungslosigkeit versinkt.

Auf welcher Basis aber können Unternehmen derart weitreichende Entscheidungen treffen? Indem sie ein WCM-System wählen, das diese 7 Eigenschaften besitzt:

  • Risiken minimieren durch erhöhte Skalierbarkeit, Leistung und Erweiterbarkeit
    Um steigenden Zugriffszahlen standhalten zu können, muss ein WCM-System bei gleichbleibender Leistung linear mitwachsen. Die getrennte Verwaltung von Content und Layout, Design sowie Navigationsstrukturen verhindert zudem Ausfallzeiten bei der Einführung neuer Dienste. Unternehmen sollten daher eine Lösung wählen, deren Architektur flexibel, skalierbar und erweiterbar ist. Weitere unverzichtbare Elemente sind ein erweiterbares Dokumentenmodell sowie offene API’s.

  • Fachanwendern ein intuitives und flexibles Redaktions-Tool an die Hand geben
    Fachanwender, die täglich mit Website-Besuchern interagieren, verfügen in der Regel über ein sicheres Gespür für die Bedürfnisse und Wünsche ihrer Kunden. Für sie ist es besonders wichtig, Online-Erlebnisse ohne großen IT-Bedarf zu gestalten. Nur so sind sie in der Lage, sich frei in ihrem Content-Ökosystem zu bewegen, fesselnde Online-Erlebnisse zu erstellen und relevante Inhalte zeitnah bereitzustellen.

  • Besucher mit fesselnden Inhalten und personalisierten Online-Erlebnissen begeistern
    Website-Besucher erwarten auf ihre Bedürfnisse zugeschnittene Online-Erlebnisse. Durch die Verknüpfung von Content-Elementen mit Taxonomien und flexibel gestalteten Geschäftsregeln können Fachanwender zielgruppenspezifische Online-Erlebnisse dynamisch auf verschiedene Kanäle und jedes beliebige Endgerät ausliefern (inklusive themenbezogene Microsites und verwandte Content-Pakete).

  • Mehr Kundenbindung durch Social Media
    Das Web von heute ist von Grund auf sozial. Um hier Erfolg zu haben, sollten Unternehmen ihre Web-Präsenzen in Plattformen verwandeln, die Besucher zum Dialog über Inhalte und Produkte anregen. Wachsende Nutzer-Zahlen und –Aktivitäten sind in diesem Zusammenhang durchaus gewünscht, können die Website-Performance aber vor eine echte Herausforderung stellen. Dies gilt insbesondere für dynamische Web-Präsenzen. Zu empfehlen ist daher eine Lösung, die eine weit gefächerte Auswahl an Datenspeicher-Technologien mitbringt, um große Mengen an Schreib- und Lesezugriffen ohne Beeinträchtigung der Performance zu ermöglichen.

  • Von professionellem Cloud Deployment profitieren
    Mithilfe von Virtualisierungs- und Cloud-Technologien verfügen IT Manager über größere Flexibilität und Kostenkontrolle im Bereich Deployment. Nur weil ein System in der “Cloud” läuft, bedeutet dies allerdings nicht, dass deren Vorzüge vollständig ausgeschöpft werden können. Die Wahl sollte daher auf ein System fallen, das von Grund auf für eine Vielzahl an öffentlichen und privaten Cloud-Umgebungen entwickelt wurde.

  • Mobile, mehrsprachig, Multisite: Kunden immer und überall erreichen
    Das Online-Erlebnis von heute ist vor allem eins: vielfältig. Kunden greifen über verschiedene Touchpoints und Geräte auf ein und denselben Inhalt zu. Umso wichtiger ist es, Kunden dort abzuholen, wo sie sich gerade befinden – unabhängig von Plattformen und Endgeräten. Um Kostensteigerungen zu vermeiden und Markenkonsistenz zu gewährleisten, benötigen Unternehmen ein zentrales Redaktionswerkzeug, von dem aus sie die wachsende Zahl an digitalen Kanälen bedienen können. Idealerweise handelt es sich dabei um eine objektorientierte Plattform, über die Inhalte in verschiedenen Sprachen an mehrere Touchpoints ausgeliefert werden können (inklusive mobile Endgeräte, soziale Netzwerke und Content Portale)

  • Weniger Komplexität durch einfache Integration und intelligente Content-Einbindung
    Erfolgreiche Kundenkommunikation ist ein Dialog zwischen gleichberechtigten Partnern – ein Prozess, der komplexe Anforderungen an das zugrunde liegende WCM-System stellt. Professionelle WCM-Lösungen sollten daher über eine erweiterbare Architektur verfügen, mittels derer externe Inhalte eingebunden werden können, um fesselnde Online-Erlebnisse bei Bedarf in Echtzeit erstellen und ausliefern zu können.

 




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