Die Geschichte von CoreMedia




Wer wachsen will, muss verändern - vor allem immer wieder sich selbst

2008

CoreMedia präsentiert zur CeBIT neben ausgebauten Web 2.0-Featueres und erweitertem Analytics das CMS 2008 mit Starter Kit. Mit dem Starter Kit können Unternehmen noch schneller Inter- oder Intranetprojekte aufsetzen, da Standardmodule bis hin zu fertigen Templates schon mitgeliefert werden. Außerdem wird CoreMedia noch multimedialer: Die neue CoreMedia Web TV-Lösung bietet sicheres und leicht bedienbares Corporate Broadcasting, aufgesetzt in wenigen Wochen und mit voller Kontrolle über die veröffentlichten Videos.

2007

CoreMedia bringt zwei Erweiterungen des Content Management Systems CoreMedia CMS auf den Markt. Die Social Software Extension mit Blog- und Kommentarfunktionen öffnen CoreMedia CMS zum Web 2.0 und ermöglichen das Management von User Generated Content. Mit CoreMedia Analytics ist jetzt auch eine leistungsfähige Reporting-Funktion integriert. Im November geht die für Partner, Kunden und Interessierte offene Diskussionsplattform blog.coremedia.com auf Basis der Social Software Extension live. Seitdem tauschen sich darüber die CoreMedianer untereinander und mit Kunden wie Partnern zu Produkten, Marktchancen und Innovationen aus.

2006

Mit der CoreMedia Mobile TV IOP Test Box bringt CoreMedia die weltweit erste Out-of-the-Box-Lösung für den schnellen Launch von Mobile-TV-Diensten heraus. CoreMedia Mobile TV basiert auf CoreMedia DRM und CoreMedia CMS. Das Produkt schützt Inhalte von Mobile-TV-Diensten und vereinfacht die Programmnavigation durch das integrierte ESG-Management. Die CoreMedia Mobile TV Test Box überzeugt schnell führende Mobilfunkbetreiber und Gerätehersteller, darunter Mobilkom Austria und Sony Ericsson.

2005

CoreMedia eröffnet Büros in New York und Singapur. Das Unternehmen festigt seine Marktführerschaft im DRM und generiert nahezu 70% seines Umsatzes außerhalb Deutschlands.
CoreMedia bringt seine Multi-DRM Lösung auf den Markt, die sowohl die Standards OMA DRM 1 und 2 als auch Windows Media DRM unterstützt und über ein Domain Management sowie vielschichtige Möglichkeiten des Datenaustausches verfügt. Weiterhin wird das neue Content Management System CoreMedia CMS 2005 mit überragender Usability gelauncht. Unter den vielen neuen Kunden sind Großunternehmen wie Bertelsmann, DM Drogeriemarkt, DAK, MLP, Nokia, Proximus, SFR, Turkcell und Vodafone.

2004

Die welt- und konzernweite Implementierung der CoreMedia DRM Software bei Vodafone macht CoreMedia zum globalen DRM-Marktführer für Mobilfunk-Anwendungen. Das Unternehmen bringt eine DRM-Lösung für Superdistribution sowie den ersten Prototypen für einen PC-Client auf den Markt, der auf offenen Standards basierende, konvergente Content Services ermöglicht. Neue Großkunden sind u.a. die ARD, Deutsche Bahn, EPCOS, T-Mobile und United Internet.

2003

Das Unternehmen pioniert eine Digital Rights Management-Lösung basierend auf offenen Standards und liefert die ersten voll funktionsfähigen Testimplementierungen an Vodafone, Nokia und IBM aus. Büros in London und Oslo werden eröffnet. Die Anzahl der Partner im Netzwerk sowie die Beratungsabteilung “Professional Services” wächst beträchtlich. Bild.de, das zweitgrößte Online-Portal Deutschlands, entscheidet sich für CoreMedia. Dazu kommen über weitere 80 Kunden bei Bund Online 2005, Continental, debitel, O2 und RWE.

2002

IBM Deutschland wird Business Partner von CoreMedia. Alle deutschen Behörden führen CoreMedia als Standard ein (Bund Online 2005 Initiative). Das Unternehmen schließt außerdem einen Rahmenvertrag mit der Deutschen Telekom. Weitere Neukunden sind Unternehmen wie Barmer, Payback / Loyalty Partner und Seat.

2001

In einer zweiten Finanzierungsrunde investieren T-Venture (Deutsche Telekom), Equitrust, Setubal (M.M. Warburg) und tbg in CoreMedia. Die Implementierung von CoreMedia Content Management für T-Online macht CoreMedia zum Marktführer im Bereich High-End Content Management.

2000

Die Higher Order GmbH firmiert um in CoreMedia AG. Setubal (M.M. Warburg) und Equitrust nehmen an der ersten Finanzierungsrunde durch Risikokapital teil. Der Erlös wird hauptsächlich für die Produktweiterentwicklung verwendet. Die Bauer Verlagsgruppe wird als neuer Kunde gewonnen.

1998

Entwicklung der Technologie-Plattform “CoreMedia Publisher” als Grundlage für das CMS-Produkt. Die Technologie ist eine der ersten Multi Channel-Anwendungen für die Distribution von Inhalten via Internet, Intranet, Mobilfunk, PDA, iTV und andere digitale Endgeräte.

1996

Gründung der Higher Order GmbH durch Prof. Joachim W. Schmidt, Prof. Florian Matthes, Andreas Gawecki und Sören Stamer als Ausgründung der Universität Hamburg. Fokus auf Content Management Lösungen mit der Deutschen Presse Agentur und dem Axel Springer Verlag als Erstkunden.

Der Gründer

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Sören Stamer (CEO): „Als wir den Schritt aus der Universität machten, wollten wir uns ein Umfeld schaffen, in dem die Arbeit wirklich Spaß macht, Fairness gelebt und der Einzelne geschätzt wird. Wir wollten das Beste geben und nach der besten Lösung streben. Wir wollten Bestehendes hinterfragen, um Neues zu finden. Wir wollten Innovationen schaffen und die Welt verändern.“

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